Eine .CR2-Datei, die Windows nicht öffnet, ein Foto, das jetzt raus muss, keine Entwicklungssoftware zur Hand. RAW ablegen: Die Vorschau, die die Kamera hineingeschrieben hat, kommt unverändert heraus.
Was es nicht tut: DAS IST KEINE RAW-ENTWICKLUNG, und das ist die entscheidende Grenze: Heraus kommt die Vorschau, die die Kamera gebacken hat — mit dem Weißabgleich, der Kurve und der Bildwirkung, die sie gewählt hatte. Sie holen keine Lichter zurück, retten keine Unterbelichtung, ändern nichts. Wer das will, will Entwicklungssoftware, die die Sensordaten demosaikiert — was wir hier nicht ehrlich schreiben können. Eine Datei, in die die Kamera gar keine Vorschau geschrieben hat, ergibt nichts, und der Bildschirm sagt es.
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