Ein Scan ist ein Bild: nichts zu suchen, nichts zu markieren. Also wird jede Seite gelesen und der erkannte Text unsichtbar DARÜBER gelegt. Die Seite sieht genauso aus wie vorher; neu ist, dass Sie endlich einen Namen darin finden können.
Was es nicht tut: Eine Texterkennung irrt sich, und sie tut es lautlos: aus einer 1 wird ein l, ein Eigenname verliert seinen Umlaut. Das ist keine beglaubigte Abschrift, und man sollte sie nicht für etwas verwenden, das man nicht gegenliest. Handschrift wird gar nicht gelesen. Spalten werden nicht entwirrt und Tabellen nicht als Tabellen wiederhergestellt. Wörter, die eine Standardschrift nicht schreiben kann — Griechisch, Kyrillisch, die Diakritika Mitteleuropas — werden lieber gar nicht abgelegt als halb, und der Bildschirm zählt sie. Schließlich wiegen Motor und Sprachmodell einige Megabyte, beim ersten Lesen von dieser Website geladen und danach vom Browser behalten: die erste Seite dauert länger als die folgenden.
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